Zur Schulgeschichte

 

1949

Einrichtung einer "Städtischen Knabenmittelschule",
der "Städtischen Höheren Handelsschule" angegliedert

1961

Die "Städtische Knabenmittelschule" wird selbstständig

Februar 1962

Stadt und Landkreis vereinbaren, eine gemeinsame "Mittelschule für Knaben" an der Völkstraße in Augsburg zu bauen (Aufteilung der Baukosten: 70 % Stadt, 30 % Landkreis)

September 1962          

Unterrichtsbeginn als vierstufige Mittelschule mit sechs Eingangsklassen an der Schönspergerstraße, später teilweise auch an der Löweneckschule (Oberhausen)

September 1965                    

Beginn des Unterrichts mit 22 Klassen im Neubau an der Völkstraße als vierstufige "Staatliche Realschule für Knaben Augsburg I" (als R I; die R II wurde 1967 gegründet)

1981

850 Schüler

1997

Einführung der sechsstufigen Form (R 6; R 4 als Auslaufmodell bis 2005)

1. August 2002

R I wird offiziell koedukativ, sucht und findet einen passenden Schulnamen: "Bertolt-Brecht-Realschule" (Schulfeier zu Brechts 105. Geburtstag am 10.02.2003)

2002 / 2003

654 Schüler und 111 Schülerinnen in 25 Klassen

2008 / 2009

Einrichtung einer Mensa im ehemaligen Fahrradkeller

2010 / 2011

Energetische Sanierung der Schulgebäude (ca. 3 Mio. €)
erstes Jahr Außenstelle Affing - Bergen (drei 5. Klassen)

2011 / 2012

zweites Jahr Außenstelle Affing - Bergen (sechs Klassen)
Besuch des Staatsministers Dr. Spaenle am 16.03.2012 (Start des Modellversuchs "KOMPASS")

2012 / 2013

"Coolrider" - Pilotschule in Augsburg (Im ÖPNV - Zivilcourage und Deeskalation)

2013 / 2014

Externe Evaluation
   

 

J. Fritzsch

 

(Quellen: Jahresberichte, Schularchiv;
Lit.: Martin Nießeler: Augsburger Schulen im Wandel der Zeit. Augsburg 1984. S. 231 - 233.)